Zähne weißen

Zähne weißen hört sich vielleicht im ersten Moment an, wie Wände weißen. Aber es ist in der Tat so, dass viele Menschen unter Verfärbungen leiden, die ihre Zähne gelblich wirken lassen.

Genauso wie man Wände weißt, wenn sie unansehnlich werden, ist das mit den Zähnen ebenso angebraucht, um wieder ein strahlendes Lächeln zu bekommen. Insgesamt wirkt die Ausstrahlung frischer und gesünder und man fühlt sich viel wohler. Durch die Zeit wird das natürlich Zahnweiss dunkler. Der Zahnschmelz verliert durch tagtägliche Beanspruchung und das Putzen an Substanz und wird durchlässiger für Farbstoffe aus Lebensmitteln. Insbesondere Kaffee, schwarzer Tee oder Rotwein setzen sich besonders gern ab. Auch das Rauchen hinterlässt seine Spuren an den Zähnen. Zähne weißen passt da als Ausdruck sehr gut.

Doch wie geht das? Der Markt bietet hier eine Reihe guter Produkte, mit denen man seine Zähne zuhause aufhellen kann. Je nach Verfärbung kann der Verbraucher zwischen einem Schienensystem mit Bleichgel, Streifen und Stiften zum Zähne weißen und mit Zahncreme, die Schleifkörnchen enthalten, wählen. Whitening Stripes zum Beispiel werden einfach auf die Zähne „geklebt“ und bleiben dort für die Einwirkzeit haften. Sie sind aus dünnem Kunststoff, der mit einem schonenden Bleichmittel beschichtet ist. Mit dem Whitening Pen (Zahnweiss-Stift) wird eine Bleichflüssigkeit auf die Zähne direkt gepinselt und der Aufhellungsvorgang findet durch eine Sauerstoff-Freisetzung statt. Die meisten Homebleaching Verfahren sind über einen Zeitraum von 14 Tagen anzuwenden.

Aber auch der Zahnarzt bietet Nethoden zum Zähne weißen an. Power oder In-Office-Bleaching sind die gängigsten Begriffe für das schnelle und effektive Bleichverfahren, das meistens in nur einer Sitzung schon einen großen Erfolg zeigt.